DACHENERGIE HOMESTORY 01
Familie Hagin aus Lörrach:
„Ein Gerüst, zwei Projekte, viele Vorteile“
Wie die Kombination aus Dachsanierung, Photovoltaik und Warmwasserwärmepumpe für Marc Hagin und seine Familie zur idealen Lösung wurde.
Marc Hagin setzte seine lang geplante Solaranlage zusammen mit einer Dachsanierung um. Regionale Empfehlungen und eine gute Beratung führten ihn zur DachEnergie. Die Installation der Anlage verlief reibungslos, obwohl draußen die Sommerhitze flimmerte. Seit der Inbetriebnahme spart Hagin spürbar Geld. Ihm ging es weniger um Umweltschutz und Nachhaltigkeit, wichtiger war der finanzielle Vorteil, mit dem er bis jetzt sehr zufrieden ist.
Wie die Kombination aus Dachsanierung, Photovoltaik und Warmwasserwärmepumpe für Marc Hagin und seine Familie zur idealen Lösung wurde.
Könnten Sie sich kurz vorstellen? Was hat Sie dazu bewegt, in eine PV-Anlage und einen Speicher zu investieren?
Marc Hagin: Ich heiße Marc Hagin, bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder.
Der Wunsch war schon lange da. Allerdings klappte es aus finanziellen Gründen nicht früher. Unser Dach war siebzig Jahre alt, ein Zustand, der das Anbringen einer Solaranlage unmöglich machte. Aus diesem Grund sparten wir zunächst Geld. Dann, als wir das Dach komplett erneuerten, installierten wir die Anlage gleichzeitig.
Sie haben also Dachsanierung und PV-Anlage kombiniert?
Marc Hagin: Stimmt. Ein Baugerüst brauchen wir so nur einmal. Das Dach wurde von der Zimmerei Seiler aus Adelhausen gemacht. Dadurch, dass mehrere Gewerke beteiligt waren, war die Terminabstimmung eine Herausforderung. Nachdem alles angelaufen war, hat es super geklappt.
Wie verlief Ihr Entscheidungsprozess und warum haben Sie sich für DachEnergie entschieden?
Marc Hagin: Zuerst suchte ich einen Zimmermann und fragte nach den Firmen, mit denen diese zusammenarbeiten. Zwei Betriebe nannten DachEnergie als Empfehlung. Ein dritter Betrieb bot eine vollständig integrierte Anlage an, doch das System war viel zu teuer.
Weil die beiden Zimmerleute viel Positives über DachEnergie erzählten, entschied ich mich dafür. Zusätzlich liegt DachEnergie in der Nähe, ein wichtiger Punkt für mich. Brauche ich Hilfe, gehe ich einfach dorthin. Die örtliche Nähe gab mir ein sicheres Gefühl.
Wie waren Ihre Erfahrungen mit der Planung und Installation?
Marc Hagin: Sehr gut. Herr Faller kam vorbei, gab alle Erklärungen und erstellte mir zwei Angebote. Ich teilte ihm ehrlich mit, ich wüsste nicht Bescheid und er solle mir seine beste Empfehlung geben. Nach seinem Rat trafen wir unsere Entscheidung.
Ich hatte mich zwar etwas informiert, doch fällt es jemandem ohne Fachkenntnis schwer, die Gesamtsituation richtig einzuschätzen. Herr Faller erwähnte auch, bald kommen neuere Module auf den Markt. Das Angebot enthielt die kleineren Module, aber am Ende baute die DachEnergie die größeren ein - ohne zusätzliche Kosten. Damit war alles in Ordnung.
Gab es besondere Herausforderungen während der Installation oder seit die Anlage in Betrieb ist?
Marc Hagin: Tatsächlich, wir gaben eine Warmwasserwärmepumpe in Auftrag, zusätzlich zur PV-Anlage. Wir nutzen damit den Sonnenstrom im Sommer unmittelbar, um unser warmes Wasser zu erzeugen. Der Warmwasserspeicher wog sehr viel. Vier Monteure trugen ihn gemeinsam zur Baustelle und stellten ihn in den Keller. Das war eine große Anstrengung.
Die Woche der Montage zählte zu den heißesten im Jahr, die Temperaturen stiegen über 36 °C. Die Monteure auf dem Dach erweckten mein Mitgefühl. Im Sommer oder Winter sind die Bedingungen oft fordernd. Aber diese zwei Wochen waren besonders heftig. Ich brachte ihnen darum immer wieder Eis und Getränke nach oben.
Wie funktioniert das Zusammenspiel zwischen PV-Anlage und Speicher in Ihrem Alltag?
Marc Hagin: Im Sommer war alles optimal. Der Speicher füllte sich oft schon vor zehn Uhr und lieferte Strom bis zum kommenden Morgen. Bei dicht bedecktem Himmel - wie jetzt - bringt das System natürlich weniger Leistung.
Gerade helfe ich meinem Nachbarn etwas aus. Er hatte Pech mit seinem Installateur: Er kaufte die Anlage, alles steht bereit, nur niemand schließt sie an. Der Elektriker, der die Arbeit erledigen sollte, meldete sich einfach nicht mehr. Die gesamten Formalitäten - die Anmeldung beim Energieversorger und Ähnliches - laufen bei meinem Nachbarn leider nicht so glatt ab wie bei uns.
Wie läuft es aktuell mit Zählerstand und Abrechnung?
Marc Hagin: Der Energieversorger forderte den Zählerstand - ich übermittelte ihn. Jetzt bin ich gespannt, was dabei herauskommt – besonders im Zusammenhang auf mögliche Differenzen beim Stromanbieter. Die genauen Zahlen sehe ich erst später.
Mir fällt bereits auf: Der Gasverbrauch sank stark, da nun vieles im Haus über Strom läuft, besonders die Warmwasserpumpe. Die genauen Auswirkungen aller Änderungen zeigt sich, wenn ein ganzes Jahr verstrichen ist.
Können Sie bereits Einsparungen bei den Energiekosten feststellen?
Marc Hagin: Aber sicher. Wir verbrauchen viel weniger Gas. Nach der letzten Wartung der Heizungsanlage riet mir der Techniker, die Temperatur des Warmwasserspeichers noch niedriger einzustellen. Das hilft uns zusätzlich, Kosten zu senken.
Wie wichtig war der Aspekt der Nachhaltigkeit bei Ihrer Entscheidung?
Marc Hagin: Ganz ehrlich: überhaupt nicht. Für mich spielte der Preis die größte Rolle. Ein Familienbetrieb verursacht Kosten, die Kinder wachsen heran, die Ausgaben steigen. Es geht mir schlicht ums Sparen.
Sicher - letztlich tut man so etwas Positives für die Umwelt, selbst wenn es primär eine finanzielle Entscheidung war.
Planen Sie weitere Investitionen?
Marc Hagin: Ein kleines Elektroauto irgendwann anschaffen, das ist denkbar. Zwei Autos besitzen wir, für kurze Fahrten würde ein kleines E-Auto reichen. Zurzeit sind die Kaufpreise aber einfach zu hoch. Aber die nötige Ladeinfrastruktur steht nun schon bereit. Die Gasheizung nutzen wir weiter, solange sie funktioniert. Letztes Jahr fiel die Hauptplatine aus; die Reparatur kostete 1.500 Euro. Wie schnell die Zeit vergeht, wird hier klar: Man glaubt, die Heizung sei noch gar nicht so alt - auf einmal zählt sie schon 15 Jahre.
Welche Tipps würden Sie anderen geben, die über eine PV-Anlage nachdenken?
Marc Hagin: Wichtig ist, sich gut zu informieren und einen Berater wählen, bei dem das Bauchgefühl stimmt und der vor Ort ist. Ich schrieb eine E-Mail an DachEnergie; Herr Faller erschien umgehend. Alles wirkte kompetent – und damit war für mich klar, dass ich nicht weitersuchen muss.




